Guets Mörgeli,
Haben Sie es schon bemerkt? Eine germanische Welle überrollt das Land. Längst geht das Süneli am Morgen hierzulande nicht mehr nur für uns Eidgenossen auf. Nein, die Gummihälse sind allgegenwärtig, servieren Getränke, liefern Pakete oder pflegen gar unsere Senioren.
Nun wurde der kult-Redaktion ein brisantes Schriftstück zugespielt. Es enthält die psychologische Kriegsführungstaktik einer Gruppierung namens HODEN (Helvetien ohne Deutsche Nesträuber). Die Schweizer Terrorzelle, unter der Führung von Nathalie R. aus W., setzt dabei auf eine äusserst perfide Strategie, um die leidigen Migranten des Landes fernzuhalten. Dabei wird weder von Panzern, noch von Kampfjets Gebrauch gemacht. Nein, das streng geheime Dossier umfasst ein Zehn-Punkte-Programm linguistischer Langstreckenraketen.
Wir vom kult erachten es – trotz allfälliger juristischer Konsequenzen – als unsere Pflicht nachfolgendes Dokument zu publizieren, um die einheimische wie auch die deutsche Bevölkerung vor dieser schlagkräftigen Terrorzelle zu warnen:
10)Hee du dütsche Chabischopf, schwätz kä Bläch!
9) Potz Holzöpfel und Zipfelchappe, scho wieder so eine!
8) Ah sie chämmed us Dütschland? Du verbrännti Zeine!
7) Ab zrugg hei mit dir, aber wie s'Bisiwätter!
6) Weisch was? Läck du mir doch am Tschööpli!
5) De und en Uniabschluss? Da seichsch in Ofe!
4) Und dini Chind häsch au grad mitbracht? Ja proscht Nägeli!
3) Namal en Dütsche? Ich glaub, ich schiiss en Igel!
2) Ihr sind fäng überall hey, es isch zum Rasierklinge brünzle!
und für besonders zerstörerische Kollateralschäden:
1) Ah du bisch e Dütschi? Da wird mer grad de Same flockig!
Spätestens jetzt dürfte klar sein: Die Schweizer Fremdenfeindlichkeit gegenüber der deutschen Nation und die Personen dahinter müssen ernst genommen werden. Verbarrikadieren Sie Ihre Haustüren, meiden Sie ländliche Gegenden und folgen Sie um Himmels Willen keinen vermeintlich harmlosen Einladungen zum kollektiven Frühstück auf einem Bauernhof.
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