Jetzt möchte ich mich mal bei Ihnen meine lieben Leser und Leserinnen bedanken. Ich wüsste gar nicht mehr, was ich ohne Sie anfangen sollte! Zum Beispiel suchte ich ja kürzlich verzweifelt nach dem einstmals legendären Parfüm Charlie. Einfach, weil es mich überkam, wieder Charlie hinter die Ohren zu tupfen.
Und siehe da, die pfiffige Spar- und Tschibokundin und Kult-Leserin Claudia gab mir per Kommentar-Box den entscheidenden Tipp: Im Spar an der Forchstrasse stehe noch ein Gütterli Charlie herum. Ich meine, WO sonst hätte ich sowas noch erfahren. Also gut, Susanne meldete via der Kult-Facebook-Seite, dass ich Charlie auch bei amazon bestellen könne. Wovon ich absah, wegen der Transportkosten. Ich habe nämlich meinen Jahreswandplaner à Euro 4 und ein paar Zerquetschte dort bestellt. Der kam dann per Kurier, was ich sehr vornehm fand, bis ich feststellte, dass mich die Jahresplanung extralarge circa 100 Euros gekostet hat. Wie auch immer…
Also ich war beim Danken. Danken möchte ich auch all meinen Kult-Kollegen, die mich mit ihren extravaganten Beiträgen erfreuten und hinter den Kulissen als Date-Doctoren, Hühnersuppen-Verkoster, Link-Zuschicker, unbarmherzige Kritiker und Lober fungierten. Was wäre ich ohne euch, Jungs! Natürlich muss ich mich auch noch bei denen bedanken, die mich mit schöner Konstanz zur Sau machten (Frau Bettina & Co.) – erstaunlicherweise lässt einem das ja mehr nachdenken als dickes Lob. Wobei DAVON können Sie mir natürlich weiter zukommentieren.
Back zu Charlie: Zu meiner grossen Freude wars dann eine richtig grosse Guttere. Siehe Beweisbild. Gut, die Schachtel war schon etwas schmuddlig, niemand ausser mir wollte eben Charlie kaufen, wie man mir an der Spar-Kasse versicherte. Da kommt man sich ja grad so richtig trendig vor. Ich habs dann schon im Auto reichlich aufgetragen, es roch wie an der Tankstelle, worauf ich die ganze Strecke hustete, die Haushündin hinten kotzte, ich dann einen Zwischstopp im Si o No für einen Rhumpunsch machen musste, dort einen Artikel im Zeit-Magazin las, in dem ein Autor erklärte, dass ihn das Schreiben seiner Romane gerettet habe. Damit identifizierte ich mich sofort, fuhr nach Hause, schrieb das da und an meinen Memoiren weiter. Diese und die Kult-Kolumnen gibt’s 2012 von mir, sonst nichts.
Und natürlich wie üblich Chaos hinter den Kulissen, aber das muss ja niemand wissen…
Diese Kolumne hat nicht nur eine verfickte Pointe, sondern ein Vor- Mittel- und ein Nachspiel. Also wie beim Sex. Anyway, als ich die Kolumne im Kult-Redaktions-Tool raufladen wollte, gings nicht. Es stellte sich heraus, dass eine Web-Applicator-Firewall oder... [Weiterlesen]
Ich hab frei heute Nachmittag, aus Gründen, die Ihnen grad klarwerden dürften, drum erzähle ich Ihnen, was mir gestern passierte. Also, in meinem Alter hat man hier und dort einen Pigmentfleck und konstatiert erstaunt, dass sich der Begriff Besenreiser... [Weiterlesen]
Letzten Samstag hatte ich aus Gründen, die hier drei Kolumnen füllen würden, keine Zeit zu poschten. Also nicht auf Fatzebuk, sondern im Migro. Apropos Fatzebuk, ich schaute, bevor Kommissarin Lund viel zu spät im CH-Fernseh loslegen durfte, noch einen... [Weiterlesen]
Diesmal gibt’s aufs Wochenende von mir natürlich keine Clubtipps, sondern den Befehl am späten Samstag-Abend aufs Sofa zu liegen und das Schweizer Fernseh einzuschalten, und zwar bei Kommissarin Lund. All die geschleckten Ami-Serien können Sie nämlich... [Weiterlesen]
Herr Eigenmann war wieder bei mir. Jetzt habe ich einen feinen Käse, Milch, Rüebli, Randen und einen grossen Kabis. Er macht das so richtig unmodern, hat keinen Computer, um seine Kundschaft anzumailen, fährt einfach von Mostindien nach Züri und schaut,... [Weiterlesen]
Wieder einmal klebe ich vor dem Fernseh. Ich bin ja aktuell überlastet: nicht nur mit den Kult-Kolumnen, neuerdings beschreibe ich ja auch noch die Züri-Tagblatt-Kehrseiten-Kolumne und beackere dazu mein erntefrisches Literatur-Label mit dem süssen... [Weiterlesen]
Was mich immer wundert: In Filmen, in Songs, in Büchern wird hemmungslos gefühlt, und alle sind süchtig danach. Im echten Leben aber muss bloss jemand eine Träne rinnen lassen, losbrüllen, schmachten, eifersüchtig sein, ganz und gar nicht mehr... [Weiterlesen]
Juhu, so lange habe ich es noch nie in einer Job-Bude ausgehalten. Oder eine Bude mit mir. Muss am Scheff liegen und meinen reizenden Mit-Kultis. Und weil ich 2010 mit so einer frühlingshaft triebigen Kolumne startete, gibts die grad mitsamt schönen Bildern... [Weiterlesen]
Das finde ich eine absolute Schweinerei, dass Nordkorea jetzt einen Atomschlag machen will. Ich meine, wir hatten uns doch schon an den Gedanken gewöhnt, dass sich im Nahen Osten die dort Anwohnenden als Nächste aufs Dach geben würden. Die üblichen... [Weiterlesen]
Neuerdings bin ich ja Zürcher-Tagblatt-Kolumnistin, und da ich dort nur alle 14 Tage eine Weisheit verzapfe, heisst meine Kolumne singulär „Weissbergs Weissheit“. Ich stehe jeweils direkt unter einem Psalm, was bedeutet, dass die Kirche noch... [Weiterlesen]