Gastblog, März 2010:

Mittwoch, 31. März 2010, 20:25 | Von Maria Liessmann

Ostern fahrnwa weg - Teil 2

Wer nicht nordwärts fährt, fährt südwärts und das mit Begeisterung in den Spreewald. Der Spreewald ist sowas wie Venedig unter Bäumen. Strassen gibt es da nur rudimentär, alles erfolgt auf dem Flussweg. Sogar die Post wird per Kahn ausgeliefert und verschwindet in schnuckligen Postkästen, die allerorts am Flüsschen stehen.

Osterausflügler im Pensionsalter werden in Touri-Kähnen über das weite Flussnetz bugsiert. Am Bug steht in strahlendem Glanz eine schön in Tracht geputzte Spreewälderin, die das Gefährt sicher durch die seichten Gewässer stakt.

Der Berliner kann angesichts solcher Fortbewegungsmittel nur lächeln. Er ist immer bestrebt, es den Einheimischen möglichst gleich zu tun. Und da die Spreewälder ihre Nachbarn nunmal per Paddelboot besuchen, mietet er sich ebenfalls ein solches Gerät. Damit paddelt er dann schnurstracks und kreuz und quer zwischen Lübbenau und Lehde umher, sich ob der frischen Luft und der körperlichen Betätigung in Bestlaune befindend.

Zwischendurch wird in einem der zahlreichen Gasthöfe angelegt. Die tragen dann Namen wie "Zum fröhlichen Hecht" und da weiss man gleich, was einen erwartet. Nach dem Genuss von frischem Fisch müssen die berühmten Spreewaldgurken frisch aus dem Fass herhalten. Für Zuhause landen noch ein paar Gläser davon im Gepäck und man freut sich schon, sie in Erinnerung an das Osterwochenende genüsslich zu verschnabulieren.

Nach einem langen Paddeltag und den mittlerweile eingetretenen Bedenken, ob man seine Arme je wieder dem normalen Gebrauch wird zuführen können, gibt es Berliner Weisse mit Schuss - in rot oder grün. Das ist sozusagen das Spreewälder Paddelpflichtgetränk. Nachdem man sich, seine Behausung und seine Begleitung schlussendlich mit genügend Mückentötolin eingenebelt hat, kann man geruhsam entschlummern. Denn mangels Autolärm ist es im Spreewald herrlich ruhig.

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Dienstag, 30. März 2010, 12:08 | Von Henrik Petro

Tiger kachelwoods

«Golfende sind ein bevorzugtes Ziel von Blitzen», sagt Jörg Kachelmann im Schweizer Internetportal Golf&Country und führt dort weiter aus: «Sie halten sich an Orten auf, die bei Gewitter zu den gefährlichsten überhaupt zählen. Menschen, die Golf... [Weiterlesen]

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Montag, 29. März 2010, 18:56 | Von Maria Liessmann

Ostern fahrnwa weg - Teil 1

Ostern ist für Berliner das offizielle Wochenende der Berlinflucht - es ist meistens warm und auf jeden Fall lang. Mit grossem Eifer schnappt sich der Berliner seine Mieze, wenn vorhanden auch die Gören, und dann geht's raus aus der Stadt. Die Strassen sind... [Weiterlesen]

dunewalker | Montag, 29. März 2010, 19:11
was für eine unschätzbare informationsperle die regelmässigen artikel über berlin inmitten der unzähligen überflüssigen berichte im internet doch sind.
Vanessa | Mittwoch, 31. März 2010, 14:32
...und so unterhaltsam!
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Freitag, 26. März 2010, 19:56 | Von Maria Liessmann

Schlemmertempel mit Promifaktor

Neben New York, London und Paris ist Berlin die Lieblingsmetropole der Stars. Kaum einer, der der deutschen Hauptstadt noch keinen Besuch abgestattet hat. Viele von ihnen – allen voran Brad Pitt – liebäugeln sogar damit, sich dort häuslich... [Weiterlesen]

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Donnerstag, 25. März 2010, 13:09 | Von Henrik Petro

miss brauch

In meiner letzten Kolumne habe ich die Miss Zürich Wahl etwas gar unterbewertet in einem Nebensatz abgetan. Dabei ist diese Wahl bekanntlich das Sprungbrett ins Miss Schweiz Finale. Denn die Siegerin ist automatisch mit dabei, ohne Scheiss. Darum steht auf... [Weiterlesen]

Kamuff | Donnerstag, 25. März 2010, 13:21
ui, da kann/darf/will ich leider gar nicht wählen weil ich bin aus bern.
Schalter Wellenberg | Donnerstag, 25. März 2010, 13:48
Gute Idee, schlechtes Deutsch.
refele | Donnerstag, 25. März 2010, 14:30
Die Sophie Kellenberger ist übrigens "dipl. Wirtschafsfachfrau"...
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Mittwoch, 24. März 2010, 18:58 | Von Maria Liessmann

Happy Hour

Cocktails trinken gehört in Berlin zu den gern und häufig unternommenen Aktivitäten. Daher gibt es massenhaft entsprechende Lokalitäten, die von riesigen Karten über unglaublich niedrige Preise bis hin zu speziellem Ambiente alles anbieten. Bars, in... [Weiterlesen]

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Dienstag, 23. März 2010, 16:05 | Von Henrik Petro

Nabel der Welt

Dieses Wochenende wurden die Miss Zürich Finalistinnen präsentiert. Wer glaubt, es handle sich dabei um die Miss-Wahl, die die Welt am allerwenigsten braucht, war wohl noch nie in der Zentralschweiz. «Wollen Sie das Zentralschweizer Gesicht... [Weiterlesen]

IsaH | Dienstag, 23. März 2010, 16:29
hättest sie ja an die Bling-Party vom Samstag einladen können :-)
Tom | Dienstag, 23. März 2010, 16:54
welch waste!
susanne | Dienstag, 23. März 2010, 17:20
Ui und das Kreuz um den Hals. Schigg!
Midi Gottet | Dienstag, 23. März 2010, 19:02
Bemerkenswert finde ich, dass der rechte Arm der Kleinen bestimmt 15 cm länger ist als der Linke. Hm...
rainer kuhn | Dienstag, 23. März 2010, 19:07
midi, sowas wächst sich raus, sie ist ja noch jung.
Röstipfanne | Mittwoch, 24. März 2010, 12:57
die cha me scho no chli zwägchleppfe
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Montag, 22. März 2010, 20:00 | Von Maria Liessmann

Eine Spreefahrt, die ist lustig

Berlin könnte glatt für Venedig durchgehen, so viele Kanäle ziehen sich durch die Stadt. Daher ist es eine äusserst angenehme Art, die Stadt zu entdecken, wenn man dies vom Deck eines Dampfers aus unternimmt. In aller Ruhe in der Sonne sitzen, dabei was... [Weiterlesen]

nic | Dienstag, 23. März 2010, 12:33
Ich sags ja immer. Berlin? Die reinste Freudenfahrt!
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Freitag, 19. März 2010, 19:52 | Von Maria Liessmann

Kopf an Kopf im Wurstwettstreit

Berlins Nationalgericht ist die Currywurst. Ob morgens um vier, um den Alkoholpegel zu senken, oder nachmittags um drei, um die Shoppingenergie wieder aufzufüllen - eine Currywurst passt immer. Nun galt lange Zeit Konnopkes Imbiss in Ost-Berlin als DER... [Weiterlesen]

Alexa. | Freitag, 19. März 2010, 22:13
Wie wahr! Es gibt nichts schöneres als frühmorgens im Niemandsland eine herrliche Currywurst zu entdecken...
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Donnerstag, 18. März 2010, 17:19 | Von Henrik Petro

Ghettoblaster Tribute Vol. 2

Der Grosserfolg meines letzten Beitrags mit der ersten Compilation der prägendsten Ghettoblaster-Tracks - 2 Kommentare, und keiner davon hat mich gedisst! – ermutigt mich, einen zweiten Teil nachzuschieben. Wie bei einer modernen urbanen Romanze buhlte... [Weiterlesen]

Henrik | Freitag, 9. April 2010, 18:12
Malcolm McLaren, gebürtig: Malcolm Edwards; * 22. Januar 1946 in London; † 8. April 2010 in der Schweiz. R.I.P.!
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Mittwoch, 17. März 2010, 17:37 | Von Maria Liessmann

Cookie's Cookies

Gute Clubs leben in Berlin lange. Einer davon ist das Cookies. 1994 das erstemal eröffnet, wechselte Betreiber Cookie sechsmal die Location. Viele Dinge sind geblieben, manche haben sich geändert. Stand im winzigen Club an der Saarbrücker Strasse noch mit... [Weiterlesen]

Henrik | Mittwoch, 17. März 2010, 22:17
So ein Pech. Bin hier am Schwielowsee in Geiselhaft. Cookies out of reach!
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Dienstag, 16. März 2010, 14:53 | Von Henrik Petro

eine lanze für die wahrheit

«Karin Lanz bekommt ein Baby» titelten Blick und 20 Minuten und weiss Gott wer noch alles, der nur wenig Zeit und Ressourcen zur Verfügung hatte, um täglich seine redaktionellen Seiten mit Müll zu füllen. «Ja, es stimmt, ich erwarte mein erstes Kind»,... [Weiterlesen]

Henrik | Dienstag, 16. März 2010, 15:15
...und übrigens hat die Karin genau heute Geburtstag! Happy Birthday, Arnika!
IsaH | Dienstag, 16. März 2010, 15:40
irgendwann kommt die ganze Wahrheit ans Licht! Wältklass Heni, das Baseballcap hast Du immer noch :-)
David Hugentobler | Dienstag, 16. März 2010, 16:08
he he.
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Montag, 15. März 2010, 18:12 | Von Maria Liessmann

Berlin loves Zurich

Zürcher sind in Berlin extrem beliebt. Und Zürich als solches auch. Gehe ich in Berlin auf meinen gewohnten Streifzug durch meine Lieblingsläden und entdecke eine neue Verkäuferin, kommen wir gleich ins Gespräch. Erst über Berlin und was sich verändert... [Weiterlesen]

Midi Gottet | Montag, 15. März 2010, 19:33
Am besten wärs doch, wenn man Berlin nach Zürich-Nord drag-and-droppen könnte. Ach, die Nächte wären nie lang genug.
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Freitag, 12. März 2010, 18:50 | Von Maria Liessmann

Schweizer Küche in Berlin

Die Schweiz ist in Berlin gut vertreten. Nicht nur durch eine Botschaft, sondern auch durch sehr nette Schweizer und entsprechende Lokalitäten. Eines meiner Lieblingsrestaurants ist das Nola's am Weinberg. Es steht unter Schweizer Herrschaft und so wird... [Weiterlesen]

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Donnerstag, 11. März 2010, 14:51 | Von Henrik Petro

Ghettoblaster Tribute Vol. 1

Am Anfang war Midi Gottet. Und Midi berührte mich. Also, was ich damit sagen wollte, nein, ich... nicht sooo dänk... äh... ach hört doch mit eurem dämlichen Kichern auf da hinten, dammi namal!Ich meine, er löste etwas aus bei mir. Was? Neeiiin, Du Sau... [Weiterlesen]

Midi Gottet | Freitag, 12. März 2010, 00:17
Die Tatsache, dass ich dem Henrik hier in diesem Flashback-Parcours Wort für Wort folgen kann, bedeutet wohl, dass ich es jetzt entgültig bin - ALT.
Rainer Kuhn | Freitag, 12. März 2010, 13:23
ja, bist du. nur: die einzige möglichkeit nicht alt zu werden, ist jung zu sterben. also keine wirkliche alternative :-)
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Mittwoch, 10. März 2010, 18:58 | Von Maria Liessmann

Raus aus der Stadt

Den Berliner treibt es ab einem gewissen Alter, das irgendwo zwischen Mitte 20 und Mitte 30 anzusiedeln ist, am Wochenende raus aus der Stadt. Sonntagsausflug nennt sich das und es ist sehr schön. Doch wohin geht der Grossstädter, wenn er der endlosen... [Weiterlesen]

Isa | Mittwoch, 10. März 2010, 23:20
Sehr schön. Ich mach das Selbe, nur hier.
Emily | Freitag, 12. März 2010, 15:58
Ich kann auch einen Ausflug zum Kloster Chorin empfehlen. Sooo schön.
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Dienstag, 9. März 2010, 17:15 | Von Maria Liessmann

Taxi!

Taxi fahren ist in Berlin eine äusserst interessante Angelegenheit. Insbesondere wenn man von Flughafen kommt und der Taxifahrer die Annahme hegt, man sei Nicht-Berliner. Nachdem er einen mit seinem Scanner-Blick gemustert hat und wortlos-mürrisch die... [Weiterlesen]

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Montag, 8. März 2010, 17:52 | Von Henrik Petro

Zum Tag der Frau: Warum es trotz allem besser ist, eine Frau zu sein

Bis zum Alter von 10 Jahren können Mädchen die Schuld für jeden Streit im Kinderzimmer dem Bruder, dem Nachbarsbub, ja selbst dem imaginären Monster unter dem Bett in die Schuhe schieben. Man glaubt ihnen. Und um etwas zu bekommen, nützt in 99 Prozent... [Weiterlesen]

Maria Liessmann | Mittwoch, 10. März 2010, 08:02
Muaha! Genial. :-)
cim | Mittwoch, 10. März 2010, 08:52
grosses Kino hr. petro...und leider sehr wahr ;)
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Freitag, 5. März 2010, 18:01 | Von Maria Liessmann

Brunchmania

Als wir kürzlich am Wochenende in Berlin waren, gingen wir - so wie sich das für Berliner gehört - brunchen. Nun heisst brunchen in Berlin am Sonntag fast zwangsläufig Brunch-Buffet. Seit die Brunchmania in den 90ern ausgebrochen ist, gibt es allsonntags... [Weiterlesen]

leyla | Freitag, 5. März 2010, 18:11
jammi. ich glaub, ich zieh nach berlin ....
Emily | Samstag, 6. März 2010, 09:06
Berlin gilt als die Stadt mit dem grössten Frühstücksangebot. Auch mega: das Gallia in der Pappelallee. Riesenbrunch für nur 8,90 Euro!
Party All Knight | Montag, 8. März 2010, 12:40
Weiss wer ob man irgendwo in Zürich ein richtig fettes American Breakfast bekommt? So ein richtig übel füllendes, Venenverstopfendes.
Rainer Kuhn | Montag, 8. März 2010, 12:53
Ja, das Stars&Stripes in Brütten. http://www.starsandstripes.ch/
Party All Knight | Montag, 8. März 2010, 13:03
Danke für den Input. Die Homepage ist etwas vom Besten was meine Augen je erblickt haben. Ich will ein Airbrush Shirt davon.
rainer kuhn | Montag, 8. März 2010, 13:23
Super¨:-) Ich glaub das Sujet mit dem Vollmond, dem Indianer und dem Wolf gibts bestimmt auch als Spiegel.
Masso von Hanteuffel | Dienstag, 9. März 2010, 07:00
Wen interessiert eigentlich dieser ganze Germania-Quatsch?
rainer kuhn | Dienstag, 9. März 2010, 07:17
Mich.
cim | Dienstag, 9. März 2010, 09:39
@masso: vor was hast Du angst? bin gerne in germanien, hab nur positive erfahrungen gemacht und lass mir von ein paar durchgeknallten exil-assis (die in ihrer heimat auch anecken) nicht den spass verderben...brunch? an ostern in weinigen auf dem bauernhof (svp-land: herrlich zum streiten ;).
Chuderhuuri | Dienstag, 9. März 2010, 15:03
horizonterweiterung, streitlust, masochismus... es gibt viele gute gründe, auf dinge zu klicken, die einen nicht interessieren. aber berlin gehört nicht dazu. berlin ist wirklich cool.
Isa | Dienstag, 9. März 2010, 17:28
@Chuderhuuri: Trottel. Wenn Dir der Horizont fehlt, warum klickst du es dann an??! Berlin war vor 11 Jahren cool, als es noch keiner wirklich kannte...
Chuderhuuri | Dienstag, 9. März 2010, 18:49
wie bitte?
Chuderhuuri | Dienstag, 9. März 2010, 18:54
es ist für einen uninformierten provinzler unglaublich schwierig, das zu verstehen. teilchenphysik und relativitätstheorie sind mir ein graus. also wer kannte vor 11 jahren berlin nicht, und wer war vor 11 jahren cool weil er berlin kannte, und wer ist heute cool, weil er jemanden kennt, der vor 11 jahren berlin kannte?
Isa | Dienstag, 9. März 2010, 21:30
Es geht doch nicht darum, ob MAN coller ist. Berlin war zu jener Zeit in einer unglaublichen Aufbruchstimmung. Der Potsdamer Platz war noch nicht erbaut, alles musste verändert werden und man fand zwischen den Baustellen noch das uralte, einfach zu geniale Berlin. Das wurde nun wegverkommerzialisiert und dies empfinde ich bei jedem neuen Besuch doch als sehr schmerzlich. Dazumal konntest du noch mitwirklen, heute ist alles sehr teuer und unmöglich geworden. Davon spreche ich. Nur davon.
Isa | Dienstag, 9. März 2010, 22:22
Hoplaa Cooler ;-)
Chuderhuuri | Mittwoch, 10. März 2010, 11:09
das ist bei diesen modernen bauwerken immer schwierig zu beurteilen, ob man aus der ferne die sinngebenden details einfach nicht sieht, weil sie zu klein und filigran sind, oder ob sie wegen einsparungen einfach gar nicht vorhanden sind. auch viele kunsthandwerker beklagen diesen zeitgeist, sie nennen es seelenlos. aber das ändert sich ja vielleicht/hoffentlich wieder.
Maria Liessmann | Mittwoch, 10. März 2010, 12:41
@Isa: Es gab vor ein paar Jahren eine (kurze) Zeit, da war ich enttäuscht von Berlin. Alles so schrecklich kommerziell geworden, nichts mehr so wie in den 90ern, die Aufbruchstimmung dahin. Dann hat sich ein Freund da eine Wohnung gekauft und gesagt: du spinnst. Recht hatte er. Berlin ist genial, man muss die Vergangenheit nur loslassen können.
Dany | Mittwoch, 10. März 2010, 15:51
trotz das berlin so "übercoolisch" isch, gits i dä schwiiz ebe glich nachli meh cash gä maria...
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Freitag, 5. März 2010, 03:30 | Von Henrik Petro

quick guide to auto salon 2010

Drei Stunden mit dem Zug hin, drei Stunden zurück, sechs Hallen voll mit Autos und eine Halle mit Tuning und Werkstatteinrichtungen – wer sich den Automobilsalon Genf antun will, sollte sich das gut überlegen. Darum hier die sechs wichtigsten Highlights... [Weiterlesen]

Sam | Freitag, 5. März 2010, 03:36
Offroader bereits verbannt?
Henrik | Freitag, 5. März 2010, 07:52
Hummer wurde ja bereits von der Karte genommen. Offroader heissen jetzt übrigens politisch korrekt entschärft "Crossover".
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Mittwoch, 3. März 2010, 17:39 | Von Maria Liessmann

Kaufrausch - Vierter Teil

Seit letztem Jahr ist es schlichtweg undenkbar, nicht zumindest eine kleine Hutkollektion im Schrank zu haben. Das gilt für Frau und Mann gleichermassen. Ein Hut ist einfach das ideale Kleidungsstück. Frauen hilft er am Bad Hair Day gegen Stunden von dem... [Weiterlesen]

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Mittwoch, 3. März 2010, 03:20 | Von Maria Liessmann

Sonntagsdarling Flohmarkt

Der sonntägliche Gang auf den Flohmarkt ist in Berlin äusserst beliebt. Dort finden sich sämtliche Gesellschaftsschichten wieder - zumindest die, die irgendwie cool sind. Studenten suchen ein Porzellanservice aus Omas Wohnungsräumung, Models einen... [Weiterlesen]

Emily | Mittwoch, 3. März 2010, 08:39
Mein Lieblingsflohmarkt: der am Mauerpark. Kann man sich nach dem Bummeln gleich in die Sonne legen und den vielen Musikern zuhören.
Maria Liessmann | Mittwoch, 3. März 2010, 12:48
Ja, der ist auch spitze. Und nur 200 Meter vom Arkonaplatz entfernt.
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